Hoffnung gegen die Migräne-Schmerzen

Klinische Studie: Migräne

Wir möchten Sie auf eine Studie des Ambulanten BehandlungsNetzes – AmBeNet aufmerksam machen und Ihnen Möglichkeiten zur Vorbeugung von Migräneattacken empfehlen.

Als hausärztlich tätiger Internist ist Dr. Dr. med. Hans-Detlev Stahl bei seinen meist jüngeren Patienten mit Migräne oft mit der Frage konfrontiert, was man zur Vorbeugung tun kann? Dabei kann er seinen Patienten eine positive Perspektive bieten und diese ermutigen, dass sie es selbst in der Hand haben ihren Leidensdruck erheblich zu reduzieren. Es ist erwiesen, dass eine Änderung des Lebensstils zu einer verminderten Häufigkeit  und Schmerzintensität der Migräneattacken führt.

Direkt zur Studienanmeldung Migräne vorbeugen

Ambulantes BehandlungsNetz – AmBeNet

Dr. Dr. med. Hans-Detlev Stahl über Migräne Vorbeugung


Lebensrhythmus

Eine ganz wichtige Massnahmen ist ein regelmäßiger Lebensrhythmus. Das heisst konkret regelmäßige und ausreichende Schlafzeiten, z.B. täglich 7-8 Stunden Schlaf zu individuell fest gelegten Zeiten. Das Schlafbedürfnis ist bei meinen Patienten unterschiedlich, aber die meisten benötigen diese 7-8 Stunden. Die Patienten sollten dabei achten, dass regelmäßige Schlafzeiten, so wie sie ihrem Lebensrhythmus am besten passen z.B. 11 abends bis 7 Uhr morgens so weit wie möglich eingehalten werden. Nicht ausreichende Schlafzeiten oder Schlafunterbrechung dagegen fördern die Neigung zu Migräne.

Essenszeiten

Das gleiche Prinzip für den Körper sollte auch bei regelmäßigen Essenszeiten angestrebt werden. Alkohol sollte man eher vermeiden und kann in den Stunden vor der Schlafenszeit getrunken das auftreten von Migräne fördern. Hat man trotzdem Alkohol zu sich genommen, kann das Trinken von viel Wasser der Migräneattacke vorbeugen oder deren Intensität vermindern.

Übergewicht

Viele meiner Patienten sind überrascht, wenn ich ihnen sage, dass Übergewicht erheblich das Risiko einer Chronifizierung der Migräne in sich trägt. Daher ist eine gezielte Kontrolle des Gewichts zum Beispiel durch Umstellung des Essens auf eine pflanzliche und kalorienreduzierte Ernährung wichtig.

Ausdauersport

In diesem Zusammenhang ist auch die Aufnahme eines Ausdauersport wirksam, um die Häufigkeit von Migräneattacken zu reduzieren. Joggen ist dabei am einfachsten in einem sehr beschäftigten Alltag für meine Patienten umzusetzen. Alles was nötig ist, sind ein Paar Laufschuhe und die Bewegung beginnt gleich vor der Haustür ohne grossen organisatorischen Aufwand. Dabei sind 30-45 min Joggen 2 mal in der Woche gut, 3 mal in der Woche fast ideal. Ich empfehle aber meinen Patienten den Ausdauersport aufzunehmen, der ihnen auch etwas Freude bereitet, d.h. z. B. Radfahren, Walken, Schwimmen, Tanzen etc. sind ebenfalls sehr günstig!

Progressive Muskelrelaxation

Als Ergänzung bieten sich zusätzlich je nach individuellen Vorlieben des einzelnen Patienten Progressive Muskelrelaxation (PMR), Biofeedback und Joga an. Diese Therapiemöglichkeiten sind zeit- und kostenintensiver und ich bitte meine Patienten mit ihrer Krankenkasse zu sprechen und zu fragen , welches Angebot die jeweilige Kasse gegebenenfalls ihren Versicherten anbietet.

Medikamentöse Migräneprophylaxe


Sind alle die genannten Massnahmen nicht ausreichend, um die Häufigkeit der Migräneanfälle erheblich zu reduzieren, sollte eine medikamentöse Migräneprophylaxe erwogen werden. Ziel hierbei ist es die Zahl der Migräneattacken um mindestens 50 % zu reduzieren. Man unterscheidet mehrere Gruppen von Medikamenten für Migräneprophylaxe, die als Tablette eingenommen werden:

  • Antiepileptika z.B. Topiramat und Valproat
  • Beta Blocker z.B. Propranolol
  • Trizyklische Antidepressiva z.B. Amitriptylin
  • SNR-Inhibitoren z.B. Venlafaxin
  • Kalziumkanalblocker z.B. Flunarizin, Verapamil
  • ACE-Hemmer und Sartane z.B. Lisinopril und Candesartan

Jedes dieser Medikamente hat seine besonderen Eigenschaften und mögliche Nebenwirkungen.

Studie zur Migräne Prophylaxe durch CGRP-Antikörpern aus der Biotechnologie

In der letzten Zeit hat es eine wichtige therapeutische Neuerung mit der Entwicklung und Zulassung der sogenannten CGRP-Antikörpern aus der Biotechnologie gegeben. Diese werden in der Regel monatlich unter die Haut gespritzt, haben eine gute Wirksamkeit und wenige Nebenwirkungen. Da diese Medikamentengruppe aber sehr teuer ist, wird die Kostenübernahme durch die Krankenkassen nur für Patienten übernommen, die mindestes 5 der oben aufgeführten Medikamente entweder wegen Unwirksamkeit oder Nebenwirkungen zuvor wieder absetzen mussten.

In seiner Praxis bietet Herr Dr. Dr. med. Hans-Detlev Stahl seinen Patienten derzeit klinischen Prüfungen zur Migräneprophylaxe unter Verwendung von CGRP-Antikörpern im Vergleich zu anderen Medikamenten (s. oben) an. Alle seine Patienten erhalten hierbei eine zugelassene Wirksubstanz, mit dem Ziel die Häufigkeit ihrer Migränetage um mindestes die Hälfte zu reduzieren.

Sie erhalten Fahrtkosten in Höhe von EUR 25,00 pro Visite.

Zusätzlich erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung für z.B. das gewissenhafte Führen eines sogenannten „Kopfschmerztagebuchs“. Hierdurch erhalten Sie EUR 28,00 pro Visite sowie ein einmaliges Honorar von EUR 112,00. Dies entspricht einer Aufwandsentschädigung von insgesamt EUR 504,00.

Falls Sie Interesse haben, füllen Sie bitte unverbindlich das Kontaktformular aus.

Ihr Studienzentrum wird sich schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen um mit Ihnen zu besprechen ob Sie für diese Studie geeignet sind. In diesem Gespräch können Sie alle Fragen stellen und danach in Ruhe entscheiden ob Sie teilnehmen möchten oder nicht.

Vielen Dank für Ihre Anfrage!

Ihre Kontaktdaten wurden erfolgreich übermittelt und werden von dem ausführenden Studienzentrum bearbeitet.

Ein Mitarbeiter des Institutes wird sich baldmöglichst mit Ihnen in Verbindung setzen.

  • Kommunikation

  • Für eine Kontaktaufnahme per WhatsApp bitte die Einwilligungserklärung akzeptieren.

  • Adresse

  • Persönliche Informationen

  • Um zu überprüfen, ob Sie grundsätzlich für die Teilnahme an dieser Studie geeignet sind helfen uns die folgenden freiwilligen Angaben.

  • Zustimmungserklärung

  • Nach Erhalt Ihrer Daten kontaktieren wir Sie telefonisch, per WhatsApp oder per E-Mail, um Ihre Eignung für eine Teilnahme an dieser Studie zu prüfen und mit Ihnen zu besprechen.

Mit einem Stern * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Aufwandsentschädigung: Ja
Fahrtkostenerstattung: 25 € pro Visite
AmBeNet GmbH
Wilhelm-Leuschner-Platz 12
04103 Leipzig